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	<title>Dienstleistungen rund ums Büro in Süddeutschland</title>
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	<description>Bürodienstleister schreiben für Bürodienstleister und Unternehmen</description>
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		<title>Respekt bei der Arbeit</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande bemerkt]]></category>
		<category><![CDATA[Respekt in Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgewinne ein gemeinsamer Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung der Arbeitsleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung im Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Respekt ist keine Einbahnstraße. In dem Maße, in dem ein Unternehmer seinen Mitarbeitern Respekt entgegenbringt, wird er auch Respekt und Anerkennung erfahren. Wertschätzung des Mitarbeiters Inzwischen bekennen sich immer mehr Unternehmen zu einer mitarbeiterbezogenen Arbeitgeberkultur. Sie wissen um die Wichtigkeit ihrer Mitarbeiter für den erfolgreichen Ablauf innerhalb des Unternehmens. Genau daraus lassen sich Unternehmensgewinne erzielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Respekt ist keine Einbahnstraße. In dem Maße, in dem ein Unternehmer seinen Mitarbeitern Respekt entgegenbringt, wird er auch Respekt und Anerkennung erfahren.</p>
<h3>Wertschätzung des Mitarbeiters</h3>
<p>Inzwischen bekennen sich immer mehr <span id="more-3056"></span>Unternehmen zu einer mitarbeiterbezogenen Arbeitgeberkultur. Sie wissen um die Wichtigkeit ihrer Mitarbeiter für den erfolgreichen Ablauf innerhalb des Unternehmens. Genau daraus lassen sich Unternehmensgewinne erzielen – Unternehmensgewinne, auf die alle Beteiligten stolz sind.</p>
<h3>Arbeiten auf Augenhöhe</h3>
<p>Ein paar Anmerkungen des Unternehmers Werner Götz zum Begriff <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&#038;v=9tw1h1s7nAE" title="Gegenseitiger Respekt wirkt auf die Arbeitsleistung" target="_blank">Repekt</a></p>
<p>Werner Götz weist in seinem Beitrag darauf hin, dass Arbeit dann gut erledigt wird, wenn Arbeitsleistung und der Mensch dahinter eine entsprechende Wertschätzung erfahren.</p>
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<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2010/08/buerodienstleister-und-unternehmen-geschaeftspartner-auf-gegenseitigkeit/" title="Bürodienstleister und Unternehmen Zusammenarbeit auf Augenhöhe" target="_blank">Bürodienstleister und Unternehmen</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Haben Sie was auf der hohen Kante?</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 18:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabriele Knapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Honorar kalkulieren]]></category>
		<category><![CDATA[Honorarfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Notgroschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rentabilitätsberechnung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rücklagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühzeitig einen Notgroschen zurücklegen Wer gerade gründet oder in der Anfangsphase seiner Selbstständigkeit ist, hat sicher andere Sorgen. Man macht sich Gedanken um Angebot und Nachfrage, um Stundensätze und Kalkulation, um die Kundenakquise, um Marketingmaßnahmen und, und, und… Als Solo-Unternehmer hat man (relativ) wenige Pflichten und kann etliche Themen einfach zur Seite schieben. Neben einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Frühzeitig einen Notgroschen zurücklegen</h2>
<p>Wer gerade gründet oder in der Anfangsphase seiner Selbstständigkeit ist, hat sicher andere Sorgen. Man macht sich Gedanken um Angebot und Nachfrage, um Stundensätze und Kalkulation, um die Kundenakquise, um Marketingmaßnahmen und, und, und… Als Solo-Unternehmer hat man (relativ) wenige Pflichten und kann etliche Themen einfach zur Seite schieben.</p>
<p>Neben einer Rentabilitätsrechnung, die hoffentlich jeder anstellt, auch wenn er sein Business alleine betreibt, ist aber auch die Frage nach der persönlichen Absicherung immens wichtig. Leider wird dieses Thema nur zu oft erst einmal in den Hintergrund gedrängt, verschoben, vergessen…<span id="more-3007"></span></p>
<p>Um den Versicherungsschutz kümmert man sich dann noch, denn Kranken- und Renten-Versicherung sind wichtig. Daneben gibt es noch zu klären, ob eine spezielle Haftpflichtversicherung, Vermögensschaden-Versicherung oder Rechtsschutzversicherung gebraucht wird. Sicher gibt es noch die eine oder andere Versicherung, je nach Betätigungsfeld, die mehr oder weniger wichtig ist. Schön und gut wenn alle Versicherungen abgeschlossen sind und ab und zu überprüft werden. Zur Unterstützung hierfür gibt es Fachleute.</p>
<h3>Umsatzeinbrüche – Umsatzschwankungen einplanen</h3>
<p>Hierdurch werden aber keine finanziellen Risiken durch Umsatz-Schwankungen, Umsatzeinbrüche oder durch persönliche Umstände abgedeckt. Auch wenn der Solo-Unternehmer Urlaub machen möchte, muss er diesen meist doppelt zahlen: Einmal die Kosten für den Urlaub, zum Anderen das fehlende Einkommen in dieser Zeit. Wenn das Geschäft gut läuft, schafft sich so Mancher ein schönes Auto an, ein tolles Büro oder schickes elektronisches Equipment. Solche Dinge sind in der Liquiditätsplanung erfasst, wenn man sich als Solo-Unternehmer die Mühe macht, diese nach dem Businessplan auch fortzuführen.</p>
<p>Was ist aber, wenn plötzlich Ihr bester Kunde abspringt und die Hälfte des Umsatzes wegbricht? Wenn ein Ersatz-Kunde nicht gleich mit Auftrag droht, der die Lücke füllt, sondern es eine Weile dauert? Wenn Zahlungen ausbleiben und Sie eine Zeitlang finanziell überbrücken müssen?</p>
<p>Wer genügend familiären Rückhalt hat oder einen Partner, der die weiter laufenden Kosten im Notfall übernimmt, kann sich glücklich schätzen. Wer seine Rechnungen alleine zahlen muss, hat jetzt ein Problem, wenn er keinen Notgroschen zur Seite gelegt hat. Die Gläubiger wollen Ihre Rechnungen bezahlt haben, und das sind unter Anderem: Vermieter, Finanzamt, Versicherungen, eventuell sogar Banken. Woher das Geld kommt ist jedermann egal und ganz schnell kann man in eine ernsthafte Klemme rutschen. Keine Versicherung wird Leistungen erbringen, wenn die Beiträge nicht gezahlt werden. Banken können Kredite aufkündigen und das geht manchmal schneller als man sich das vorstellen mag.</p>
<h4>Ein Beispiel aus der Praxis:</h4>
<p>Eine Ladeninhaberin wird auf dem Nachhauseweg von einem Auto angefahren. Das Sprunggelenk ist hin, sie wird in eine Klinik gebracht. Dort teilt ihr ihre Krankenversicherung mit, dass sie die Kosten für den Krankenhausaufenthalt nicht übernehmen wird, da sie mit den Beiträgen drei Monate im Rückstand ist. Glücklicherweise ist sie in der Berufsgenossenschaft versichert, die den Unfall als Wegeunfall anerkennt. Sie übernimmt alle Kosten und zahlt Verletztengeld, wovon sie ihre laufenden Kosten decken kann. Nach 3 Monaten kann sich die Frau wieder teilweise um ihr Geschäft kümmern, bis sie ganz wiederhergestellt ist, dauert es etwa ein Jahr. Dann fängt sie wieder bei Null an. Mit genügend Pech wäre ihr dieser Unfall nicht auf einem Dienstweg passiert und sie hätte einen Riesen-Berg Schulden angehäuft.</p>
<h2>Wieviel brauche ich und wie schaffe ich das?</h2>
<p>Ich empfehle jedem dringend, für solche Fälle einen Notgroschen zur Seite zu legen und kontinuierlich aufzubauen. Schaffen Sie ihn aus Ihrem alltäglichen Blickfeld aber legen Sie ihn so an, dass Sie bei Bedarf jederzeit in der Höhe, die Ihrer Fixkosten und laufenden Kosten betragen, darüber verfügen können. Errechnen Sie anhand Ihrer Ausgaben, welchen Betrag Sie monatlich benötigen. Das Absolute Minimum sollten drei Monate schon sein. Recherchen und Fragen an Kollegen haben ergeben dass ein finanzielles Polster, mit dem man ein halbes Jahr überleben kann, sinnvoll ist.</p>
<p>Empfehlenswert ist, einen kleinen Prozentsatz des Umsatzes regelmäßig auf die Kante zu legen und den Notgroschen kontinuierlich aufzubauen. Bei jeder größeren Investition sollte dieses Sicherheitspolster mit bedacht werden, bis es ausreichend groß ist. Wenn Sie überwiegend bei Ihren Kunden vor Ort arbeiten: Ist es wirklich sinnvoll ein großes Büro anzumieten oder kann es noch ein bisschen warten oder darf’s ein bisschen kleiner sein? Ist das teuerste schicke Smartphone notwendig oder tut’s es auch ein günstigeres? Muss wirklich gleich ein großes neues Auto angeschafft (oder geleast) werden wenn das Geschäft gut geht oder tut’s auch für den Anfang ein Gebrauchter?</p>
<h2>Wofür es noch gut ist, was auf der Kante zu haben:</h2>
<p>Außer zur Abdeckung von Ausfällen durch Kundenschwund oder Krankheiten gibt ein ausreichender Notgroschen gehörig Sicherheit. Es ist sehr beruhigend, ein Polster zu haben und nicht bei jedem &#8220;Wackelkunden&#8221; gleich Existenzängste haben zu müssen. Außerdem spüren potenzielle Neukunden, wenn man zu sehr auf Aufträge angewiesen ist und drücken dann gerne die Preise. Mit genügend Sicherheitspolster im Rücken ist es wesentlich leichter, auch mal zu sagen: „Nein, dafür arbeite ich nicht!“ (Oft genug wird dann doch der ursprünglich verlangte Preis gezahlt.) Mit genügend Rückhalt kann man sich in Ruhe die richtigen Kunden suchen und ist nicht auf die Erstbesten angewiesen.<br />
Auch schlechte Kunden, die ihre Dienstleister ausnutzen wollen, schlecht zahlen und Vereinbarungen nicht einhalten, kann man so eher doch einmal ziehen lassen wenn es notwendig ist. Mit Puffer im Rücken ist es einfacher, sich schlechter Geschäftspartner zu entledigen und Kunden zu finden mit denen man gut und gerne zusammenarbeitet.</p>
<p><strong>Ausreichend was auf der Kante zu haben macht nicht glücklich, aber es beruhigt und gibt Sicherheit – nicht nur, wenn man den Notgroschen tatsächlich angreifen muss.</strong></p>
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</ul>
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		<title>Content auf Websites</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Darstellung und Vermarktung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer heute Websites erstellt und im Internet nach Tipps sucht, stößt schnell auf den Begriff „Content“. Eines der häufigsten Argumente ist, dass Content benötigt wird, um für Suchmaschinen interessant zu sein. Es hilft aber nichts, wenn die Suchmaschine die Seite möglicherweise gut fände, der Nutzer sich durch den Text aber nicht angesprochen fühlt. Auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute Websites erstellt und im Internet nach Tipps sucht, stößt schnell auf den Begriff „Content“. Eines der häufigsten Argumente ist, dass Content benötigt wird, um für Suchmaschinen interessant zu sein. Es hilft aber nichts, wenn <span id="more-2998"></span>die Suchmaschine die Seite möglicherweise gut fände, der Nutzer sich durch den Text aber nicht angesprochen fühlt.</p>
<h3>Auf das Wesentliche beschränkt</h3>
<p>Ich höre immer wieder: „Was soll ich da groß schreiben? Wer sich für Büroservice interessiert, erwartet sowieso das, was ich anbiete.<br />
Ich habe mich deshalb auf meiner Seite auf das Wesentliche beschränkt.&#8221;</p>
<p>Teilweise werden aber unter &#8220;das Wesentliche&#8221; Allgemeinplätze verstanden. Vor allem ist flexibel ein gern verwandter Gummibegriff, dem die Phantasie freien Lauf lässt. Immerhin bieten auch viele feste Geschäftszeiten an oder arbeiten lieber im Home-Office als vor Ort. Ferner ist es selbstverständlich, dass sich ein Büroservice mit den MS-Office-Programmen auskennt und ggf. auch noch die Open-Source-Programme dazu anwenden kann. Das muss tatsächlich nicht geschrieben werden.</p>
<h3>Inhalte</h3>
<p>Zu oft wird nicht bedacht, dass die Website ein Teil der Kundengewinnung und Akquise ist. Content auf Websites hat mit Inhalt im Sinn von Gehalt / Substanz, zu tun. Es geht nicht darum, die Seiten mit Text zu füllen, sondern sie zielgruppengerecht aufzuarbeiten. </p>
<p>Wer in einem gut besetzten Markt wie Bürodienstleistung zu tun hat, muss seine Leistung sehr differenziert beschreiben. Eine Auflistung interessanter Leistungen alleine hilft nicht. In einer gut durchdachten Struktur sollten diese Leistungen thematisch zusammengefasst und mit einem Überbegriff erklärt werden.</p>
<p>Neben Kompetenz und Erfahrung gehören auch Spezialisierungen bzw. Spezialwissen dazu. Ein Grafikdesigner kann einfaches Webdesign anbieten oder auf die Zusammenarbeit mit einem qualifizierten Programmierer hinweisen. Ein Webdesigner kann wiederum neben Erstellung auch Seitenbetreuung anbieten oder Workshops zu CMS verschiedener Anbieter.</p>
<p>Büroservice muss nicht auf Tätigkeiten in der Verwaltung beschränkt sein, sondern übernimmt auch die Organisation von sog. Events zur Firmenpräsentation bis zu Messeveranstaltungen.</p>
<p>Nur all dies kann der Nutzer nicht erkennen, wenn auf allgemeingültige Phrasen und Begriffe zurückgegriffen wird. Die klassische Bürodienstleisterseite sieht so aus:</p>
<ul class="textliste">
<li><span>allgemeiner Schriftverkehr<br />
Texte aller Art nach Vorlage oder Diktat</span></li>
<li><span>Faktura und Mahnwesen</span></li>
<li><span>Adresserfassung, Dokumentation<br />
Dateipflege</span></li>
<li><span>Angebote</span></li>
<li><span>Terminplanung</span></li>
<li><span>Reisevorbereitung und Abrechnung</span></li>
<li><span>Büroorganisation (auch vor Ort)</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
Auch, wer in erster Linie darauf verweist, dass Kranken- und Urlaubsvertretungen übernommen werden, muss sich nicht wundern, wenn kaum Anfragen für andere Aufträge wie z. B. stundenweise Büroorganisation kommen.</p>
<h3>Spezialwissen</h3>
<p>Dass ein Büroservice mit MS-Office-Anwendungen vertraut ist, ist eine Selbstverständlichkeit. Wer schreibt, dass er MS-Office-Programme beherrscht, meint im Allgemeinen die notwendigen alltäglichen Anwendungen. Dennoch handelt es sich bei diesen Aussagen nur um ca. 10-15% der Gesamtleistung dieser Programme.<br />
Spezialwissen z. B. innerhalb der Office-Programme kann wiederum für ein suchendes Unternehmen interessant sein. Wer also über Schreiben (inkl. Serienbriefe), Formatieren und Umgang mit Tabellen noch Makros erstellen oder sogar mit Excel programmieren kann, sollte dies explizit zum Ausdruck bringen.</p>
<h3>Die Profilseite</h3>
<p>Die sog. „Über mich“-Seite bietet die besten Möglichkeit die eigenen Kompetenzen mit Erfahrungen aus den bisherigen Tätigkeiten als Profil oder Vita darzustellen. Dabei ist kein Lebenslauf gemeint, sondern Branchen und Aufgabenbereiche sowie Weiterbildung auch während der Selbstständigkeit.<br />
Eine strukturierte Darstellung mit einer Auflistung der wichtigsten Tätigkeiten bringt dem Lesen den gewünschten Nutzen und steht im Einklang mit den Suchmaschinen. Wird dies noch durch eine passende Seitenbeschreibung ergänzt, wird die Profilseite oft genauso gut gefunden wie die Startseite der Website.</p>
<h3>Seitenanzahl</h3>
<p>Der Content gibt damit auch die Seitenzahlen vor. Neben einer ansprechenden Startseite sollten die Leistungen strukturiert beschrieben sein. Kommen neben der Profilseite noch Spezialgebiete dazu, sind mit der Kontakt und Impressumseite fünf bis sechs Seiten für den Internetauftritt einzuplanen.<br />
Das ist dann ausreichend &#8220;Lesestoff&#8221; für Suchmaschinen :-)</p>
<p>Kooperationen ermöglichen ggf. das eigne Angebot zu ergänzen.</p>
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<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2012/01/gute-texte-fallen-nicht-vom-himmel/" title="Texter – Vermittler zwischen Wort und Leser" target="_blank">Texter – Vermittler zwischen Wort und Leser</a></span></li>
<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2012/01/sichtbarkeit-im-netz-anspruch-und-wirklichkeit/" title="Sichtbarkeit im Netz mit SEO und guten Texten" target="_blank">Sichtbarkeit im Netz</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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<p><script>(function(d, s, id) {
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		<title>Sichtbarkeit im Netz – Anspruch und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Bürodienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Büroservice]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[kundenfreundlicher Inhalt]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[zielgruppenorientierte Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder, der eine Website hat, möchte damit auch optimal gefunden werden. Nur wenigen reicht es ihre Vistenkarte im Web mit dem Überreichen der Visitenkarte aus Papier einem Interessenten zugänglich zu machen. Deshalb werden immer wieder Mittel und Wege gesucht, diese Sichtbarkeit zu erhöhen oder noch besser auf der ersten Seite in Suchmaschinen zu erscheinen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder, der eine Website hat, möchte damit auch optimal gefunden werden. Nur wenigen reicht es ihre Vistenkarte im Web mit dem Überreichen der Visitenkarte aus Papier einem Interessenten zugänglich zu machen. Deshalb werden immer wieder Mittel und Wege gesucht, diese Sichtbarkeit zu erhöhen oder noch besser auf der ersten Seite in Suchmaschinen zu erscheinen. Neben kostengünstigen Möglichkeiten wie soziale Netzwerken wird Hilfe bei den Experten<span id="more-2988"></span> für Suchmaschinen-Optimierung gesucht.</p>
<p>Ich lese es so oft: „Wir bringen Ihre Seiten ganz nach vorne.“ „Wir kümmern uns um Ihr SEO“ und ähnliches. Internetmarketing der Renner schlechthin. Leider ist für den Laien schwer erkennbar, welcher der zahlreichen Anbieter das hält, was er verspricht.</p>
<h3>SEO Search Engine Optimization</h3>
<p>SEO ergänzt durch SEM Search Engine Marketing ist vor allem in den Bereichen interessant, in der ein großes Angebot gleicher Dienstleister vorliegt wie bei Autohäusern, Rechtsanwälten oder eben bei Bürodienstleistern. Es reicht nicht, wenn Sie mit ihrem Namen gut gefunden werden. Denn wer Ihren Namen kennt, kennt im Allgemeinen auch den Namen Ihrer Website.<br />
&nbsp;<br />
Deshalb achtet der SEO darauf, dass</p>
<ul class="textliste">
<li><span>Inhalt und Hintergrundinformationen übereinstimmen – u. a. beim Seitentitel, URL, Tags</span></li>
<li><span>gute Sichtbarkeit im Netz durch entsprechende Verlinkungen nachweisbar ist<br />
(Hier sind keine Branchenverzeichnisse oder andere Suchmaschinen gemeint)</span></li>
<li><span>Darstellung in den sozialen Netzwerken professionell verwirklicht wird</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
Schnell lässt sich erkennen, wie ein Berater diese Kriterien für sich selbst umsetzt. Bei Twitter und Facebook lässt sich Professionalität schnell verifizieren inwieweit auch formale und rechtliche Gesichtspunkte wie z. B. das Impressum beim Anbieter umgesetzt werden. Beispiele zeigen auch, ob der Anbieter wirklich auf dem aktuellen technischen Stand ist, denn die Veränderungen von Kriterien der Suchmaschinen sind rasant. </p>
<p>Neulich kam eine Email mit dem Angebot „Als SEO-Experte betreue ich viele Qualität Websites, die zu Ihrer Seite passen könnten und Ihrer Webseite zu höheren Rankings &#038; Besucherzahlen zu verhelfen.“ Ein Blick auf die Seite veranlasste mich allerdings etwas zynisch zu antworten. Einmal ganz abgesehen davon, dass diese Mail als Spam einzuordnen war.<br />
Ein sog. SEO, der mit seiner eigenen Seite schlecht auffindbar ist, wird dies für seinen Kunden nicht bewerkstelligen können. Vor allem beim SEO gilt der Spruch vom Schuster nicht, der aus Arbeitsüberlastung nicht dazu kommt seine eigenen Schuhe zu besohlen.</p>
<h3>SEO – wer sollte investieren</h3>
<p>Seitenoptimierung ist ein fortlaufender Prozess, in den Firmen viel Geld stecken. Das kann mehrere 10.000,00 Euro im Jahr betragen. Es kann auch Monate dauern, bis ein Ergebnis wirklich sichtbar wird. Ein Profi ist deshalb in der Lage die <a href="http://www.searchmedia.de/suchmaschinenoptimierung.html" title="Suchmaschinenoptimierung ein langer Prozess" target="_blank">Komplexität des SEO</a> aufzuzeigen.</p>
<p>Kleinere Seiten können durch Zusammenschlüsse und gemeinsames Marketing für ihre Seiten die Sichtbarkeit erhöhen. Denn es dürfte jedem klar sein, dass eine Seite für das Wort &#8220;Büroservice&#8221; schwer zu optimieren ist bzw. nur unter hohem finanziellen Aufwand. Eine Seite, die schon wichtige Sichtbarkeitskriterien erfüllt, kann bei einem Zusammenschluss auch eine Verbesserung bewirken. Eine Unternehmensseite in den bekannten sozialen Netzwerken wie facebook allein ersetzt kein SEO zumal sehr viel Zeit investiert werden muss, um bekannt zu werden.</p>
<h3>Stringente Inhalte</h3>
<p>Ein weiteres Kriterium für eine gute Sichtbarkeit im Netz ist der sog. Content. Damit sind neben dem textlichen Inhalt der Seite auch die Texte zu Bildern oder Links gemeint, die nur durch Überfahren mit der Maus sichtbar werden.<br />
Die Texte über alle Seiten eines Internetauftritts, auch als „Corporate Wording“ bezeichnet, sollten beim Leser assoziativ Bilder oder Gefühle auslösen. Bekanntestes Beispiel: er läuft und läuft und läuft. Damit hat jeder den VW-Käfer im Kopf oder weiterführende Assoziationen, die er damit geschaffen hat. Mit dem Namen/Logo einer Firma sollte beim Leser durch einen stringenten Text bleibender Eindruck geschaffen werden.</p>
<p>Andererseits sollten inflationäre Begriffe vermieden werden. So wird z. B. „Ihr Problemlöser“ bei Google innerhalb von 61 Sekunden über 827.000 mal gefunden. Extremer verhält es sich mit: „Damit Sie den Kopf frei haben“ mit über 3.000.000 in 21 Sekunden. Abgesehen davon, dass diese Begriffe einem Leser nicht weiterhelfen, sind sie auch im Hinblick einer guten Auffindbarkeit im Netz nicht hilfreich. </p>
<h3>Der Kundenblick – Inhalte sprachlich umsetzen </h3>
<p>Die Texte einer Website sollten dennoch nicht für Google, sondern für den Leser und damit für den Interessenten geschrieben werden. „Suchmaschinen“ füttern, führt ab einem gewissen Quantum eher zur Abneigung. Die Seite wird uninteressant für Leser und Maschine.</p>
<p>Ein sog. SEO muss also nicht nur die technische Seite beherrschen, sondern auch die Zielgruppe im Auge haben, wenn er die Seite für Suchmaschinen optimiert. </p>
<p>Ein Texter kann im Anschluss mit den wichtigsten zielgruppengerechten Begriffen gewünschte Texte leserfreundlich umsetzen.</p>
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<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2012/01/gute-texte-fallen-nicht-vom-himmel/" title="Texter – Vermittler zwischen Wort und Leser" target="_blank">Texter – Vermittler zwischen Wort und Leser</a></span></li>
<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2010/03/hurra-ich-bin-im-web-alle-mal-her-gucken/" title="Website werden für die Nutzer gemacht" target="_blank">Hurra ich bin im Netz – alle mal hergucken</a></span></li>
<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2010/11/internet-als-marketinginstrument-nutzen/" title="Internetmarketing mit social networking - twitter, facebook, google+, xing" target="_blank">Internet als Marketinginstrument nutzen</a></span></li>
</ul>
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		<title>Hosted Exchange System</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 19:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Beck</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Administrator]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone mit Exchange Unterstützung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wäre es nicht schön, wenn alle Mails, Kalendereinträge und Kontakte auf all Ihren Internetgeräten immer die gleichen wären? Immer mehr Leute haben mehrere Geräte mit denen man seine Mails abruft, Kontakte speichert und Kalendereinträge verwaltet. Gemeinsame Verwaltung bei unterschiedlichen Internetgeräten Diese Daten sollen am besten auch auf allen Geräten gleich sein. Der eine oder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wäre es nicht schön, wenn alle Mails, Kalendereinträge und Kontakte auf all Ihren Internetgeräten immer die gleichen wären? Immer mehr Leute haben mehrere Geräte mit denen man seine Mails abruft, Kontakte speichert und Kalendereinträge verwaltet. <span id="more-2984"></span></p>
<h3>Gemeinsame Verwaltung bei unterschiedlichen Internetgeräten</h3>
<p>Diese Daten sollen am besten auch auf allen Geräten gleich sein. Der eine oder andere kann dies mit einigem manuellen Aufwand hin bekommen.<br />
Sie können aber es sich einfacher machen: Mit einem Hosted Exchange System.<br />
&lt;Synchronisieren angeschlossener Geräte</h3>
<p>Was bisher nur mit einem eigenen Server und entsprechender Software möglich war, ist nun für Jedermann erhältlich. Ein zentrales System, über das sich alle angeschlossenen Geräte bei bestehender Internetverbindung synchronisieren, sobald an einem Gerät Änderungen gemacht werden. </p>
<p>Bereits ab 4 € im Monat gibt es 1 GB Speicherplatz und Sie können von jedem PC/Mac/Linux-Rechner über einen Webbrowser (Internetexplorer, Firefox, Safari, Chrome…) auf die Daten zugreifen. Die Nutzung von Outlook oder einem Smartphone mit Exchange Unterstützung ist mit Paketen ab 8 € /Monat möglich. Im Paket für 12 € /Monat ist eine Outlook 2010 Lizenz enthalten, die auf allen Geräten, die den Exchange nutzen, eingesetzt werden darf. </p>
<h4>Voraussetzungen</h4>
<p>Benötigt wird entweder eine eigene Domain, bei der Sie selbst DNS-Einstellungen ändern können, oder Sie buchen eine Mailadresse über die Domain Ihres Administrators z. B. bei mir mit jbc-mail.de = ihrname@jbc-mail.de. Möchten Sie keine administrator-mail.de-Adresse haben, haben aber auch keine eigene Domain, kann eine Domain zu günstigen Konditionen zu gebucht werden. </p>
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</ul>
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		<title>Emails – schnell mal aufräumen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne Holler-Kuthe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks nicht nur zu MS Office]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails aufräumen]]></category>
		<category><![CDATA[endgültig löschen]]></category>
		<category><![CDATA[Löschtaste]]></category>
		<category><![CDATA[Office Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Ordnung im E-Mail-Postfach]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Outlook 2010]]></category>
		<category><![CDATA[versehentlich gelöscht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kundin, die sehr viele E-Mails erhält – wer nicht? – möchte ihr Postfach mit über 1000 E-Mails endlich gründlich aufräumen und fragt, welche Beschleunigungshilfen es gibt. Meine Empfehlung erst mal ganz allgemein: arbeiten Sie am besten projekt-/themen-orientiert. Den Posteingang nach Spalten sortieren Markieren Sie die erste E-Mail im Posteingang und klicken Sie auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kundin, die sehr viele E-Mails erhält – wer nicht? – möchte ihr Postfach mit über 1000 E-Mails endlich gründlich aufräumen und fragt, welche Beschleunigungshilfen es gibt.<br />
Meine Empfehlung erst mal ganz allgemein: <span id="more-2959"></span>arbeiten Sie am besten projekt-/themen-orientiert.</p>
<h3>Den Posteingang nach Spalten sortieren</h3>
<p>Markieren Sie die erste E-Mail im Posteingang und klicken Sie</p>
<ul class="textliste">
<li><span>auf die Spaltenüberschrift „von“, wenn Sie alle E-Mails von diesem Absender sehen wollen oder</span></li>
<li><span>auf die Spaltenüberschrift „Betreff“, wenn nach dem Betreff sortiert werden soll.</span></li>
</ul>
<p>Auf diese Weise können Sie nach allen Spaltenüberschriften sortieren, so z. B. nach Größe, um die E-Mails mit den größten Dateianhängen zu bearbeiten – bitte bedenken Sie, dass in größeren Unternehmen die Speichergröße für die E-Mail-Postfächer der Mitarbeiter häufig beschränkt ist.<br />
Speichern Sie daher regelmäßig die Anhänge in Ordnern auf der Festplatte und entfernen Sie diese Anhänge anschließend von den E-Mails.</p>
<p>Oft braucht man dann nur die neueste dieser E-Mails zu speichern, denn üblicherweise ist der gesamte Schriftwechsel in den E-Mails gespeichert.</p>
<h3>Alle, die sich über ein Thema unterhalten haben</h3>
<p>Im Posteingang werden die Nachrichten standardmäßig nach Datum sortiert angezeigt. Sie können die Ansicht „Unterhaltung“ wählen. Hier sehen Sie dann, wer wem im Zusammenhang eines bestimmten Themas geantwortet hat. Ein solcher Diskussionsverlauf wird auch „Thread“ (= Kette, Strang) genannt.</p>
<p>Wählen Sie in Outlook 2007 im Register „Ansicht“ unter „Anordnen nach“ die Einstellung „Unterhaltung“.<br />
In Outlook 2010 schalten Sie im Register „Ansicht“ die Option „Als Unterhaltungen anzeigen“ ein.</p>
<p>Jetzt dauert es ein wenig, da die Korrespondenzverläufe ALLER E-Mails zusammengestellt werden. Wenn zu einem Thema (= Betreff) weitere Korrespondenzbeteiligte vorhanden sind, wird dies durch einen kleinen weißen Pfeil angezeigt</p>
<div id="attachment_2970" class="wp-caption aligncenter" style="width: 158px"><a href="http://www.buerodienste-in.de/wp-content/uploads/2012/01/Pfeil_Outlook_Unterhaltung1.jpg"><img class="size-full wp-image-2970 " title="Pfeil_Outlook_Unterhaltung" src="http://www.buerodienste-in.de/wp-content/uploads/2012/01/Pfeil_Outlook_Unterhaltung1.jpg" alt="" width="148" height="18" /></a><p class="wp-caption-text">Korrespondenzbeteiligte anzeigen</p></div>
<p>Selbst wenn E-Mail zu einem Thema noch unaufgeräumt im Ordner „Gesendete Objekte“ liegen oder von Ihnen bereits in Projektordner verschoben wurden, Sie erhalten einen Überblick aller E-Mails zu einem Thema.</p>
<h3>Wirklich löschen?</h3>
<p>Es ist schon richtig, dass der Computer beim Löschen von Dateien fragt, ob Sie wirklich löschen wollen, denn manchmal gerät man aus Versehen auf die Löschtaste!<br />
In E-Mail-Programmen gibt es sinnvollerweise die Bestätigungsfrage „Wollen Sie diese E-Mail wirklich löschen j/n?“ nicht – das würde zu sehr aufhalten! Aber es gibt natürlich eine Sicherheit für das versehentliche Drücken der Löschtaste: die gelöschten E-Mails landen automatisch im Ordner „gelöschte Objekte“ (=Papierkorb). Bei Bedarf ließe sich jede E-Mail wieder aus diesem Papierkorb herausholen. </p>
<p>Für ein endgültiges Löschen braucht es eine bewusste Aktion, nämlich: klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner „gelöschte Objekte“ und wählen Sie die Funktion „Ordner leeren“.<br />
Es gibt Sicherheitsfanatiker, die vor dem Leeren dieses Papierkorbs nochmals kurz drüberschauen, ob nicht etwas aus Versehen gelöscht wurde. Hier halten E-Mails unnötig auf, die Sie wirklich nicht mehr benötigen (Spam, gelesene Newsletter, Infos über bereits abgelaufene Veranstaltungen etc.).</p>
<p>Um E-Mails sofort aus beliebigen Ordnern (Posteingang, Gesendete Objekte, eigene Ordner) ohne den Umweg über den Papierkorb zu löschen, gehen Sie wie folgt vor: halten Sie beim Löschen die Shift-Taste (=Großschreibtaste) gedrückt und bejahen Sie die Frage, ob Sie endgültig löschen wollen.</p>
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</ul>
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<p><g:plusone annotation="inline"></g:plusone><br />
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</script><br />
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		<title>DNS-Changer – überprüfen – warum eigentlich?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 18:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Beck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande bemerkt]]></category>
		<category><![CDATA[PC und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bankdaten]]></category>
		<category><![CDATA[IP-Adress-Umleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Schadware]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind sicher auch in den letzten Tagen über Internet oder durch Bekannte auf Schadware aufmerksam gemacht worden. Die Lösung gab es auch gleich, einfach einen Link anklicken und schon konnten Sie wahrscheinlich erleichtert feststellen: alles in Ordnung. Wie ist das eigentlich, wenn Sie aufgefordert werden, dass Sie einfach einen Link im Internet anklicken sollen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind sicher auch in den letzten Tagen über Internet oder durch Bekannte auf Schadware aufmerksam gemacht worden. Die Lösung gab es auch gleich, einfach einen Link anklicken und schon konnten Sie wahrscheinlich erleichtert feststellen: alles in Ordnung. Wie ist das eigentlich, wenn Sie aufgefordert werden<span id="more-2933"></span>, dass Sie einfach einen Link im Internet anklicken sollen?<br />
Solche Aufrufe müssen mit viel Vorsicht verifiziert werden. Online-Portale wie Heise, aber auch die aktuellen Nachrichten im Fernsehen können hier Gewissheit schaffen.</p>
<h3>Umleitung von IP-Adressen des Systems</h3>
<p>In den letzten Tagen wurden wohl die meisten User über Internet, Fernsehen oder persönlich darauf aufmerksam gemacht, dass sie Ihren PC auf Schadsoftware überprüfen sollen. </p>
<p>In den Medien wird gerade verbreitet, dass eine Hackergruppe sehr viele Rechner gekapert und dort einen DNS-Changer-Schädling abgelegt hat. Nach derzeitigen Erkenntnissen richtet der Schädling an sich keine bleibenden Schäden an, sondern leitet Anfragen an Internetseiten um. </p>
<p>Jede Seite im Internet hat eine eigene IP-Adresse. Um den Namen, den man in die Adresszeile des Browsers eingibt gegen diese IP-Adresse aufzulösen, wird das DNS-System genutzt. Dafür gibt es viele Server im Internet, die diese Aufgabe erledigen. So hat z. B. meine Webseite www.jbc-service.de die IP-Adresse 81.20.133.71. Diese Daten sind auf den regulären DNS-Servern im Internet eingetragen. Der DNS-Changer ändert die Einstellungen am PC so, dass auf die DNS-Server der Hacker zugegriffen wird und dort die Anfragen anschließend zu Webservern weitergeleitet werden, auf dem die manipulierten Webseiten liegen. </p>
<p>Im schlimmsten Fall werden Sie auf eine Webseite weitergeleitet, die einer Bank nachempfunden ist und Sie geben nur dort Ihre Bankdaten ein. Das machte diesen Schädling zu einer großen Bedrohung. </p>
<h3>Überprüfen Sie Ihre IP-Adresse bis März</h3>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.dns-ok.de " title="dns-changer Überprüfung DNS-OK.de" target="_blank">www.dns-ok.de</a> können Sie prüfen, ob der Rechner, von dem aus die Seite(n) aufgerufen wurde, frei vom Changer-Schädling ist, oder ob ein Befall vorliegt. Im Fall eines Befalls sollte das Gerät ordentlich geprüft werden, damit sich nicht durch die Änderung weitere Schädlinge eingenistet haben. Die Einstellungen müssen wieder korrigiert werden, da sonst ab dem 08.03.2012 kein Internetzugang mehr möglich ist. </p>
<p>Die Hackerserver sind bereits unter Kontrolle und leiten nicht mehr auf Schadseiten weiter. Wenn diese Server abgeschaltet werden, können befallene Rechner keine Namensauflösung mehr durchführen, wenn keine Bereinigung des Systems durchgeführt wurde.<br />
Mehr dazu im Blog <a href="http://blog.botfrei.de/2011/11/trojaner-andert-dns-einstellungen/" title="Blog des Anti-Botnet Beratungszentrums" target="_blank">Anti-Botnet Beratungszentrum</a></p>
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</ul>
<p>&nbsp;<br />
<a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=http://www.buerodienste-in.de/2012/01/dns-changer-ueberpruefen-warum-eigentlich/" target="_blank"><script type="XING/Share" data-counter="right" data-lang="de"></script><script src="https://www.xing-share.com/js/external/share.js" type="text/javascript"></script></a><br />
<a class="twitter-share-button" href="http://twitter.com/share">Tweet</a><script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script></p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {
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<div class="fb-like" data-href="www.buerodienste-in.de/2012/01/dns-changer-ueberpruefen-warum-eigentlich/" data-send="true" data-width="450" data-show-faces="true"></div>
<p><g:plusone annotation="inline"></g:plusone><br />
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</script><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Beitragserhöhung PKV</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2012/01/beitragserhoehung-pkv/</link>
		<comments>http://www.buerodienste-in.de/2012/01/beitragserhoehung-pkv/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 16:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Rande bemerkt]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillig versichern]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzangebote der Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesen Erhöhungen in der PKV stoßen immer mehr Versicherte an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Der Wunsch in die GKV zu wechseln, ist allerdings im Allgemeinen nicht möglich. Über mögliche Schlupflöcher informiert nun der Spiegel in seinem Artikel &#8220;Hohe Kassenbeiträge&#8221;und Flucht aus der Luxusklasse. Keine Chance zum Wechsel haben Versicherungsnehmer über 55 Jahre. Der einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen Erhöhungen in der PKV stoßen immer mehr Versicherte an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Der Wunsch in die GKV zu wechseln, ist allerdings im Allgemeinen nicht möglich.</p>
<p>Über mögliche Schlupflöcher<span id="more-2883"></span> informiert nun der Spiegel in seinem Artikel <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,807762,00.html " title="Kassenbeitragserhöhung bei den Privaten Krankenversicherungen - PKV" target="_blank">&#8220;Hohe Kassenbeiträge&#8221;</a><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,807984,00.html" title="Verlassen der PKV auf Umwegen" target="_blank">und Flucht aus der Luxusklasse</a>.</p>
<p>Keine Chance zum Wechsel haben Versicherungsnehmer über 55 Jahre. Der einzige Trost ist, dass sich die Beiträge mit dem 60.Lebensjahr wieder etwas absenken.</p>
<h3>Viele gesetzliche Krankenversicherungen – GKV</h3>
<p>Eine Beratung bei einer gesetzlichen Krankenkasse kann jedenfalls nichts schaden. Wer eine Möglichkeit für sich gefunden hat, kann anschließend unter der Vielzahl von gesetzlichen Krankenkassen auswählen. </p>
<p>Auch wenn der Beitragssatz immer gleich ist, unterscheiden sich diese in Abweichungen in ihren Angeboten.<br />
Bei einem entsprechenden Einkommen können unterschiedliche Zusatzangebote wie Lohnfortzahlung, Zahnarzt, besondere Heilbehandlungen etc. genutzt werden.</p>
<p>Auch wenn es &#8220;freiwillige Versicherung&#8221; heißt, ist es eine &#8220;Zwangsversicherung&#8221;. Sie können ihre Krankenversicherung erst aufgeben, wenn Sie Ihrer alten Krankenkasse die Zusage der neuen Krankenversicherung übermittelt haben.</p>
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<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2010/01/honorare-fuer-buerodienstleistungen/" title="kalkuliertes Honorar beinhaltet alle Betriebskosten" target="_blank">Honorarabrechnung</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=http://www.buerodienste-in.de/2012/01/beitragserhoehung-pkv/" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="24" height="24" /></a> Ihren Xing-Kontakten zeigen</p>
<p><a class="twitter-share-button" href="http://twitter.com/share">Tweet</a><script src="http://platform.twitter.com/widgets.js" type="text/javascript"></script></p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {
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<div class="fb-like" data-href="www.buerodienste-in.de/2012/01/beitragserhoehung-pkv/" data-send="true" data-width="450" data-show-faces="true"></div>
<p><g:plusone annotation="inline"></g:plusone><br />
<script type="text/javascript">
  window.___gcfg = {lang: 'de'};
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<html itemscope itemtype="http://schema.org/Blog"></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Texter &#8211; Vermittler zwischen Wort und Leser</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2012/01/gute-texte-fallen-nicht-vom-himmel/</link>
		<comments>http://www.buerodienste-in.de/2012/01/gute-texte-fallen-nicht-vom-himmel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Alleinstellungsmerkmal]]></category>
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		<category><![CDATA[Darstellung im Netz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreativität ist eine Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buerodienste-in.de/?p=2857</guid>
		<description><![CDATA[Etwas umgewandelt möchte ich sagen: am Anfang ist das Wort – im Zeitalter der elektronischen Kommunikation vor allem das geschriebene. Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass Suchmaschinen „Leseratten“ sind und eine Website über „Content“ verfügen sollte. Deshalb werden immer mehr Websites mit Text gefüllt. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Texte in erster Linie dem Leser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas umgewandelt möchte ich sagen: am Anfang ist das Wort – im Zeitalter der elektronischen Kommunikation vor allem das geschriebene. Inzwischen hat sich rumgesprochen, dass Suchmaschinen „Leseratten“ sind und eine Website über „Content“ verfügen sollte. <span id="more-2857"></span>Deshalb werden immer mehr Websites mit Text gefüllt. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass Texte in erster Linie dem Leser und nicht Suchmaschinen gefallen sollen.</p>
<h3>Kurzbotschaften</h3>
<p>Im Internet steht immer mehr der Gedanke im Vordergrund, Informationen zu teilen. Manche Medien zwingen Informationen komprimiert weiterzugeben. In der Welt von Twitter und SMS sind Kurzbotschaften durchaus sinnvoll.</p>
<p>Fasse Dich kurz stand früher an den Telefonhäuschen. Auch Telegramme wurden aus Kostengründen eher kryptisch geschrieben. Wichtige Informationen können so auf ein Minimum reduziert werden, ein schneller Gedankenaustausch ist auf diese Weise möglich.</p>
<p>160 Zeichen für SMS oder die 140 Zeichen bei Twitter lassen häufig kein Satzzeichen mehr zu. Texte sollen aber aus vollständigen Sätzen bestehen, um lesbar zu bleiben. Andererseits sollten diese nicht mehr als 17 Wörter umfassen. Etwas, was gar nicht so leicht zu bewerkstelligen ist, wenn der Text nicht nur aus einfachen Hauptsätzen bestehen soll. Ich weiß, wovon ich schreibe ;-)</p>
<h3>Foren und Blogs – eine Informationfülle</h3>
<p>So wird viel geschrieben im Internet. Kaum eine Website, die nicht noch zusätzlich ein eigenes Blog vorweist. Früher hieß die Seite „Aktuelles“ heute heißt sie „Blog“ und beide kranken häufig daran, dass sie schlecht gepflegt werden. Ein Blog, der Leser finden soll, benötigt mindestens sechs Beiträge im Monat. Andererseits soll dieses Blog auch mit den Inhalten der Unternehmenswebsite übereinstimmen. Auch wenn ursprünglich ein Blog als Tagebuch im Web gedacht war, erfüllt es inzwischen häufig die Aufgaben einer Firmenzeitung. Vor allem sollen es Texte sein, die zum Bleiben animieren.</p>
<h3>Der Text als Botschaft</h3>
<p>Texte folgen nachvollziehbaren Regeln. Das gilt ganz besonders für <a href="http://www.b4bmittelstand.de/nachrichten/it_artikel,-Sprache-als-Verkaufs-und-Wettbewerbsfaktor-_arid,42953.html" title="Text als geschriebene Sprache ein Wettbewerbsfaktor" target="_blank">Texte im Internet</a>.</p>
<h4>Text und Optik</h4>
<p>Eine Website umfasst mehrere Gestaltungselemente wie Bilder, Navigation und schließlich den Text. Vor allem eine klare Struktur motiviert zum Lesen. Gerade im Internet ist der Text gut lesbar, wenn er für das Auge „Anker“ zur Verfügung stellt. Das Nutzerverhalten muss in die Textgestaltung mit einbezogen werden.</p>
<ul class="textliste">
<li><span>Überschriften</span></li>
<li><span>Abschnitte durch Überschriften kennzeichnen</span></li>
<li><span>Kurzzusammenfassung von Inhalten mit Aufzählungszeichen</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;<br />
Überschriften und Aufzählungen sind die Kurzbotschaften, die beim Leser Interesse wecken und zum Weiterlesen motivieren. Auch Hervorhebungen im Text sollten nur für Links und Überschriften reserviert sein. Zu viel Ankerpunkte verwirren.</p>
<p>Andererseits finde ich nicht selten Texte auf Websites, die nach jedem Satz mindestens einen Absatz einfügen, was ähnlich schwer lesbar ist, wie ein durchgängiger Text. Ganz abgesehen davon, dass halbleere Seiten selten gescrollt werden.<br />
Die Lesbarkeit eines Textes dient zur Verbreitung der Inhalte. Das gilt selbst für Forenbeiträge, die mit einer besseren Lesbarkeit auch gewünschte Informationen besser transportieren können.</p>
<h3>Übung macht den Meister</h3>
<p>Es ist wie immer, nur das konsequente Tun führt zu Fortschritten. Sicher ist auch ein gewisses Talent hilfreich. Dennoch sollte jeder bei seinen Texten beachten, wofür bzw. für wen sie geschrieben werden. Texte für die eigene Website zu verfassen, dürfte am schwierigsten sein, denn gerade hier ist die Perspektive eines Außenstehenden wichtig. Betriebsblindheit ist bei Eigenwerbung sich nicht ungewöhnlich. Ein guter Text ist ein Wettbewerbsfaktor, der täglich auf einer Website zugänglich ist.</p>
<p>Geübt sind vor allen Dingen, die Leute, die sich täglich mit dem Schreiben beschäftigen. Nicht nur, dass Sie jetzt wissen, worauf Sie achten können, wenn Sie sich einen Texter aussuchen. Zum Glück lassen sich die Fähigkeiten in diversen Beispielen der Texter gut nachlesen. Der Schreibstil muss auch zu Ihnen als Kunden passen.</p>
<p>Wichtig ist wie Sabine Schönberg <a href="http://textania.de/2010/03/texter-was-tun-sie-eigentlich/" title="Beruf Texter - was er tut" target="_blank">schreibt</a>, dass Texte – vor allem Werbetexte – eine gute Recherche voraussetzen. Sie bringen die Gedanken der Kunden verständlich zu Papier. Dazu gehört im Vorfeld die Auseinandersetzung mit den Zielgruppen. Texte stellen letztendlich auch ein Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens dar. Solche Texte sind zeitaufwändig lassen und sich deshalb nicht einfach „aus dem Ärmel“ schütteln. Kreativität lässt sich allenfalls in Zeit nicht aber Zeilen umrechnen.</p>
<p>Texten ist ein kreativer Prozess. Deshalb ist für ein Honorar nicht die Länge des Textes ausschlaggebend, sondern Aussage, Optik und Lesbarkeit.</p>
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<ul class="textliste">
<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2011/02/ist-kreativitaet-keine-leistung/" title="Kreativität - unermesslich" target="_blank">Kreativität ist nicht messbar</a></span></li>
<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2009/10/die-website-ihre-visitenkarte-im-internet/" title="Website die Visitenkarte im Internet" target="_blank">Website &#8211; die Visitenkarte im Internet</a></span></li>
<li><span><a href="http://www.buerodienste-in.de/2010/02/professionalitaet-erkennen/" title="Professionalität erkennen" target="_blank">Professionalität erkennen</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 09:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten mal wieder darüber nachdenken, dass keine Ware produziert und keine Dienstleistung erbracht werden kann, wenn nicht MENSCHEN dahinter stehen. <span id="more-2810"></span>Auch wenn der verlinkte Artikel schon älter ist, ist er inhaltlich wichtiger denn je.</p>
<p>Vor allen Dingen kleine und mittlere Unternehmen haben die Wichtigkeit der Ressource Mensch erkannt. Für diese KMU ist deshalb ein Grundgedanke: <a href="http://www.expertenforum-mittelstand.de/forum5/index.html" title="Ressource Mensch - Mitarbeiter fördern" target="_blank">Mitarbeiter finden, fördern, fordern</a> </p>
<p>Das Expertenforum Mittelstand ist eine Initiative der Süddeutschen Zeitung und der Hypovereinsbank. Es zeigt in unregelmäßgen Abständen in Expertengeprächen praktikable Alternativen zur üblichen Unternehmensführung auf. Mittelpunkt sind die Menschen im Betrieb und Zukunftsperspektiven, die Innovationen in Arbeit und Entwicklung nach sich ziehen.</p>
<p>Themen aus dieser Serie unter  <a href="http://www.expertenforum-mittelstand.de/" title="Unternehmensführung richtig und personalbezogen" target="_blank">Expertenforum Mittelstand</a> mit einem Archiv der Jahre 2003 bis 2010.</p>
<p><a title="Ihren XING-Kontakten zeigen" href="http://www.xing.com/app/user?op=share;url=http://www.buerodienste-in.de/2012/01/ressource-mensch/" target="_blank"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_32x32.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="24" height="24" /></a> Ihren Xing-Kontakten zeigen</p>
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