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	<title>Kommentare f&#252;r Dienstleistungen rund ums Büro in Süddeutschland</title>
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	<description>Bürodienstleister in Bayern, Baden-Württemberg &#38; Rheinland-Pfalz</description>
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		<title>Kommentar zu Arbeitsplätzen geht es &#8220;dreckig&#8221; von Astrid Radtke</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/07/arbeitsplaetzen-geht-es-dreckig/comment-page-1/#comment-99</link>
		<dc:creator>Astrid Radtke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:28:25 +0000</pubDate>
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		<description>Auch der Spiegel hat jetzt das Thema Hygiene am Arbeitsplatz aufgegriffen und schreibt: &quot;Man ist nie wirklich allein, wenn man am Computer sitzt.&quot;
Ganze Artikel hier: www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,712443,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Spiegel hat jetzt das Thema Hygiene am Arbeitsplatz aufgegriffen und schreibt: &#8220;Man ist nie wirklich allein, wenn man am Computer sitzt.&#8221;<br />
Ganze Artikel hier: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,712443,00.html" >http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,712443,00.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Urlaubszeit – Zeit der Überstunden von Gabriele Knapp</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/08/1348/comment-page-1/#comment-97</link>
		<dc:creator>Gabriele Knapp</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 17:04:49 +0000</pubDate>
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		<description>So ein schöner Artikel in der SZ - und auch noch eindeutig aus München..... 

Spaß beiseite: Ich selbst habe gerade 2 Wochen Urlaubsvertretung hinter mir. Die Herausforderung ist, sich möglichst schnell auf fremde Gepflogenheiten, einen fremden Betrieb und alles Mögliche, was da kommt, einzustellen. Am Anfang ist das ganz schön anstrengend! Da können Kleinigkeiten eine echte Herausforderung sein - auch für alte Hasen wie mich. Ein Tipp: Daheimgebliebene Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die weiterhelfen, sind Gold wert!!!

Der Lohn (außer dem bezahlten Stundensatz) ist: Ein zufriedener Chef, ein zufriedener Mitarbeiter, der nach seinem Urlaub einigermaßen entspannt seinen Dienst wieder antritt, weil er alles sauber aufbereitet vorfindet und - nicht zu vergessen - ein Folgeauftrag.

Obwohl die Aufgaben manchmal nicht sehr prickelnd sind, finde ich solche Urlaubsvertretungen als schöne Abwechslung, die den Horizont erweitern können und dankbare Geschäftsbeziehungen schaffen können. 

Schöne Ferien 
Gabriele Knapp
www.officeservice-knapp.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So ein schöner Artikel in der SZ &#8211; und auch noch eindeutig aus München&#8230;.. </p>
<p>Spaß beiseite: Ich selbst habe gerade 2 Wochen Urlaubsvertretung hinter mir. Die Herausforderung ist, sich möglichst schnell auf fremde Gepflogenheiten, einen fremden Betrieb und alles Mögliche, was da kommt, einzustellen. Am Anfang ist das ganz schön anstrengend! Da können Kleinigkeiten eine echte Herausforderung sein &#8211; auch für alte Hasen wie mich. Ein Tipp: Daheimgebliebene Mitarbeiter aus anderen Bereichen, die weiterhelfen, sind Gold wert!!!</p>
<p>Der Lohn (außer dem bezahlten Stundensatz) ist: Ein zufriedener Chef, ein zufriedener Mitarbeiter, der nach seinem Urlaub einigermaßen entspannt seinen Dienst wieder antritt, weil er alles sauber aufbereitet vorfindet und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; ein Folgeauftrag.</p>
<p>Obwohl die Aufgaben manchmal nicht sehr prickelnd sind, finde ich solche Urlaubsvertretungen als schöne Abwechslung, die den Horizont erweitern können und dankbare Geschäftsbeziehungen schaffen können. </p>
<p>Schöne Ferien<br />
Gabriele Knapp<br />
<a href="http://www.officeservice-knapp.de" >http://www.officeservice-knapp.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstlersozialkasse – Abgabenpflicht für „Verwerter“ von Bernhard Kirsten</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/05/kuenstlersozialkasse-abgabenpflicht-fuer-verwerter/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Bernhard Kirsten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:03:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Schweiker,

das ist so auch noch nicht ganz richtig:
dreimal pro Jahr gilt nur für Veranstaltungen (siehe im folgenden Link unter 1c);
ansonsten gilt Punkt 7:
&lt;a href=&quot;http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/unternehmer/faqfuerunternehmenundverwerter.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Künstlersozialkasse – FAQ&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Schweiker,</p>
<p>das ist so auch noch nicht ganz richtig:<br />
dreimal pro Jahr gilt nur für Veranstaltungen (siehe im folgenden Link unter 1c);<br />
ansonsten gilt Punkt 7:<br />
<a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/wDeutsch/unternehmer/faqfuerunternehmenundverwerter.php" target="_blank">Künstlersozialkasse – FAQ</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rechnungen per Email – nur mit elektronischer Signatur von Gabriele Knapp</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/08/rechnungen-per-email-nur-mit-elektronischer-signatur/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Gabriele Knapp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:57:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buerodienste-in.de/?p=1194#comment-83</guid>
		<description>Wer eine Rechnung per E-Mail erhält, muss die Signatur prüfen und sowohl Rechnung als auch Signatur und Prüfprotokoll elektronisch speichern und 10 Jahre aufbewahren. Ansonsten droht - wie gesagt - der Verlust des Vorsteuerabzugs. Bei mehreren Rechnungen kann dies im Fall einer Steuerprüfung ein teurer Spaß werden.

Wenn Lieferanten nicht in der Lage sind, elektronische Rechnungen korrekt auszustellen, bestehen Sie unbedingt auf einer Rechnung per Post. Ein Word-Dokument in einer E-Mail ist auf keinen Fall eine ordentliche Rechnung. Leider gibt es immer noch solche &quot;Geschäftsleute&quot;. 

Wenn Sie selbst Rechnungen verschicken die nicht ganz korrekt sind laufen Sie Gefahr, großen Ärger mit Ihren Kunden zu bekommen. Nämlich dann, wenn diese vom Finanzamt zur Kasse gebeten werden. Also sollte man sich Mauscheleien gut überlegen. Neue Kunden finden zu müssen ist auf jeden Fall teurer als ein paar Briefmarken.

Als Bürodienstleister sind wir besonders gefordert, in solchen Dingen sehr korrekt zu handeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Rechnung per E-Mail erhält, muss die Signatur prüfen und sowohl Rechnung als auch Signatur und Prüfprotokoll elektronisch speichern und 10 Jahre aufbewahren. Ansonsten droht &#8211; wie gesagt &#8211; der Verlust des Vorsteuerabzugs. Bei mehreren Rechnungen kann dies im Fall einer Steuerprüfung ein teurer Spaß werden.</p>
<p>Wenn Lieferanten nicht in der Lage sind, elektronische Rechnungen korrekt auszustellen, bestehen Sie unbedingt auf einer Rechnung per Post. Ein Word-Dokument in einer E-Mail ist auf keinen Fall eine ordentliche Rechnung. Leider gibt es immer noch solche &#8220;Geschäftsleute&#8221;. </p>
<p>Wenn Sie selbst Rechnungen verschicken die nicht ganz korrekt sind laufen Sie Gefahr, großen Ärger mit Ihren Kunden zu bekommen. Nämlich dann, wenn diese vom Finanzamt zur Kasse gebeten werden. Also sollte man sich Mauscheleien gut überlegen. Neue Kunden finden zu müssen ist auf jeden Fall teurer als ein paar Briefmarken.</p>
<p>Als Bürodienstleister sind wir besonders gefordert, in solchen Dingen sehr korrekt zu handeln.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeitsplätzen geht es &#8220;dreckig&#8221; von Ursula Kreuzinger</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/07/arbeitsplaetzen-geht-es-dreckig/comment-page-1/#comment-81</link>
		<dc:creator>Ursula Kreuzinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:28:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.buerodienste-in.de/?p=1188#comment-81</guid>
		<description>Ich kann dem nur zustimmen. Da ich immer wieder an verschiedenen Arbeitsplätzen sitze, kommt es vor, dass ich eine halbe Stunde damit beschäftigt bin, die Tastatur zu putzen. Offensichtlich sehen die Leute selbst nicht mehr, wie ihre Arbeitsgeräte aussehen. 
Ein bisschen mehr &quot;Anweisung von oben&quot;, was die Reinlichkeit am Arbeitsplatz betrifft, könnte wohl nicht schaden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann dem nur zustimmen. Da ich immer wieder an verschiedenen Arbeitsplätzen sitze, kommt es vor, dass ich eine halbe Stunde damit beschäftigt bin, die Tastatur zu putzen. Offensichtlich sehen die Leute selbst nicht mehr, wie ihre Arbeitsgeräte aussehen.<br />
Ein bisschen mehr &#8220;Anweisung von oben&#8221;, was die Reinlichkeit am Arbeitsplatz betrifft, könnte wohl nicht schaden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Arbeitsplätzen geht es &#8220;dreckig&#8221; von Stefanie Röper</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/07/arbeitsplaetzen-geht-es-dreckig/comment-page-1/#comment-79</link>
		<dc:creator>Stefanie Röper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 14:01:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war in einem Büro tätig, in dem die Eigentümer ihre Angestellten dazu verdonnert haben, jeden Freitag vor dem Feierabend ihren Schreibtisch nicht nur aufzuräumen, sondern auch zu reinigen, sprich: Telefon, Tastatur, Bildschirm und Schreibtischoberfläche wurden mit den entsprechend zur Verfügung gestelltene Reinigungsmitteln kurz übergewischt. Das dauerte pro Arbeitsplatz keine 5 Minuten. Das anfängliche Murren der Arbeitnehmer legte sich mit der Zeit. Und plötzlich hieß es sogar &quot;Igitt&quot;, wenn es ein Kollege mal mit der Reinigung nicht so genau nahm.

Oftmals verhalten sich doch die Menschen am Arbeitsplatz nicht so reinlich wie zu hause. Und oftmals bedarf es halt einer Anweisung &quot;von oben&quot;, damit man sich wieder an die guten Sitten (man isst nicht am Schreibtisch!!!) erinnert...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war in einem Büro tätig, in dem die Eigentümer ihre Angestellten dazu verdonnert haben, jeden Freitag vor dem Feierabend ihren Schreibtisch nicht nur aufzuräumen, sondern auch zu reinigen, sprich: Telefon, Tastatur, Bildschirm und Schreibtischoberfläche wurden mit den entsprechend zur Verfügung gestelltene Reinigungsmitteln kurz übergewischt. Das dauerte pro Arbeitsplatz keine 5 Minuten. Das anfängliche Murren der Arbeitnehmer legte sich mit der Zeit. Und plötzlich hieß es sogar &#8220;Igitt&#8221;, wenn es ein Kollege mal mit der Reinigung nicht so genau nahm.</p>
<p>Oftmals verhalten sich doch die Menschen am Arbeitsplatz nicht so reinlich wie zu hause. Und oftmals bedarf es halt einer Anweisung &#8220;von oben&#8221;, damit man sich wieder an die guten Sitten (man isst nicht am Schreibtisch!!!) erinnert&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schreibdienst und Schreibservice – Spezialwissen innerhalb des Büroservices von Doris Hinsberger</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/06/schreibdienst-und-schreibservice-spezialwissen-innerhalb-des-bueroservices/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Doris Hinsberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:11:06 +0000</pubDate>
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		<description>Die Transkription von Interviews bildet den Schwerpunkt meiner Dienstleistung. Deswegen möchte ich noch anmerken, dass bei der Interviewtranskription nicht nur die gesprochene Sprache in leicht lesbare Schriftform gebracht wird, dabei handelt es sich um die einfachste Art der Transkription. 

Es gibt darüber hinaus Transkriptionsregeln, bei denen nicht nur alle gesprochenen Wörter erfasst werden, sondern auch lautsprachliche und paraverbale Äußerungen, nonverbale Ereignisse, Sprachbesonderheiten, Sprechpausen, Überlappungen und Intonation transkribiert werden. Das ist natürlich eine zeitintensive Arbeit, die volle Konzentration erfordert, insbesondere wenn die Qualität der Sprachaufzeichnungen zu wünschen übrig lässt. 

Nützliche Informationen rund um das Thema findet man übrigens auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.audiotranskription.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;audiotranskription.de&lt;/a&gt;, dort kann man sich auch kostenlose Transkriptionssoftware downloaden. 

Wer sich für die Möglichkeit der Gründung eines Schreibbüros interessiert, kann durch die Lektüre meines Buches „So gründen Sie ein Schreibbüro – Zur Kleinstgründung im Home-Office“ viel Wissenswertes dazu erfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Transkription von Interviews bildet den Schwerpunkt meiner Dienstleistung. Deswegen möchte ich noch anmerken, dass bei der Interviewtranskription nicht nur die gesprochene Sprache in leicht lesbare Schriftform gebracht wird, dabei handelt es sich um die einfachste Art der Transkription. </p>
<p>Es gibt darüber hinaus Transkriptionsregeln, bei denen nicht nur alle gesprochenen Wörter erfasst werden, sondern auch lautsprachliche und paraverbale Äußerungen, nonverbale Ereignisse, Sprachbesonderheiten, Sprechpausen, Überlappungen und Intonation transkribiert werden. Das ist natürlich eine zeitintensive Arbeit, die volle Konzentration erfordert, insbesondere wenn die Qualität der Sprachaufzeichnungen zu wünschen übrig lässt. </p>
<p>Nützliche Informationen rund um das Thema findet man übrigens auf der Seite <a href="http://www.audiotranskription.de" target="_blank">audiotranskription.de</a>, dort kann man sich auch kostenlose Transkriptionssoftware downloaden. </p>
<p>Wer sich für die Möglichkeit der Gründung eines Schreibbüros interessiert, kann durch die Lektüre meines Buches „So gründen Sie ein Schreibbüro – Zur Kleinstgründung im Home-Office“ viel Wissenswertes dazu erfahren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Künstlersozialkasse – Abgabenpflicht für „Verwerter“ von Katja Schweiker</title>
		<link>http://www.buerodienste-in.de/2010/05/kuenstlersozialkasse-abgabenpflicht-fuer-verwerter/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Katja Schweiker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:57:04 +0000</pubDate>
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		<description>Na, das will ich aber nicht hoffen ;-). Bei besserem Design kommen auch mehr Kunden, und dadurch kann man sich die Abgabe ja auch wieder leisten ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das will ich aber nicht hoffen ;-). Bei besserem Design kommen auch mehr Kunden, und dadurch kann man sich die Abgabe ja auch wieder leisten ;-).</p>
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