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Bürodienstleister schreiben für Bürodienstleister und Unternehmen


Respekt bei der Arbeit

12. August 2013 verfasst von Astrid Radtke

Respekt ist keine Einbahnstraße. In dem Maße, in dem ein Unternehmer seinen Mitarbeitern Respekt entgegenbringt, wird er auch Respekt und Anerkennung erfahren. Ein Arbeitgeber kann noch mehr tun und erzielt damit sogar eine postitive Entwicklung seines Unternehmens.

Wertschätzung des Mitarbeiters

Inzwischen bekennen sich immer mehr Unternehmen zu einer mitarbeiterbezogenen Arbeitgeberkultur. Sie wissen um die Wichtigkeit ihrer Mitarbeiter für den erfolgreichen Ablauf innerhalb des Unternehmens. Genau daraus lassen sich Unternehmensgewinne erzielen – Unternehmensgewinne, auf die alle Beteiligten stolz sind.

Neben Gewinnbeteiligung und gesundheitsfödernden Maßnahmen wie Massagen bei einseitiger Arbeitsbelastung darf Lob nicht unterschätzt werden. Der Spruch im Schwäbischen „net gmeckert isch gnug globt“ funktioniert nicht. Im Gegenteil wie eine Gallup-Studie dieses Jahr feststellte, führt fehlendes Lob zur inneren Kündigung mit unangenehmen Folgen für Betrieb und Arbeitsklima.

Mit dem Lob steigt die emotionale Bindung an ein Unternehmen. Werden die Ideen von Mitarbeitern zu Arbeitsvorgängen zusätzlich berücksichtigt, sinken Krankmeldungen und die Produktivität steigt. Ein vorausschauendes Management wird die Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen. Das schafft nicht nur Vertrauen, die Belegschaft fühlt sich ernst genommen. Firmen, die so handeln, denken nie über Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland nach, sondern profitieren durch die Wertschöpfung zufriedener Mitarbeiter.

Arbeiten auf Augenhöhe

Ein paar Anmerkungen des Unternehmers Werner Götz zum Begriff
Werner Götz: Gegenseitiger Respekt wirkt auf Arbeitsleistung

Werner Götz weist in seinem Beitrag darauf hin, dass Arbeit dann gut erledigt wird, wenn Arbeitsleistung und der Mensch dahinter eine entsprechende Wertschätzung erfahren. Auch die Entlohnung ist ein Teil der Wertschätzung.

Dass Menschen, die in Leiharbeit beschäftigt werden, oft nicht der notwendige Respekt bei Arbeit gezollt wird, zeigt sich neben einer schlechten Entlohnung in schlechten Arbeitsbedingungen sowie einem hohen Krankenstand. Ausfallszeiten durch Krankheit oder häufige Einarbeitung neuer Mitarbeiter schaden einem Unternehmen nachhaltig.

Menschen benötigen die Sicherheit am Arbeitsplatz.

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Astrid Radtke

Über Astrid Radtke:

Astrid Radtke ist die Initiatorin von "Bürodienste in" Baden-Württemberg, Bayern und Rheinlandpfalz. Sinn des Projekts ist es qualifizierte Bürodienstleister zusammenzuführen und Unternehmen die regionale Suche zu erleichtern. Das Blog ergänzt mit Beiträgen die Kompetenz der Bürodienstleister und zeigt die Vielfalt der Leistungen auf.

4 Kommentare zu “Respekt bei der Arbeit”

  1. […] Respekt bei der Arbeit Astrid Radtke (@BD_in) in Bürodienste in:: Respekt ist keine Einbahnstraße. In dem Maße, in dem […]

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„Qualität ist der stärkste Feind
jeder Art der Vermassung.
Quantitäten machen einander
den Raum streitig.
Qualitäten ergänzen einander.”

Dietrich Bonhoeffer

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