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Weihnachtspost – treiben Sie es nicht zu „bunt“

14. Dezember 2010 verfasst von Astrid Radtke

Im tristen Wintergrau ist Farbe angesagt. Neben allem Weihnachtsschmuck in Büro und Wohnung wird die Weihnachtspost auch gern in farbigen Umschlägen verschickt. Doch das hat seine Tücken.

Wer seine Weihnachtspost gerne als farblichen Akzent in der dunklen Jahreszeit in roten, blauen oder grünen Umschlägen verschickt und falsch frankiert, hat sie oft am nächsten Tag wieder im eigenen Postkasten.

Sortiermaschinen der Post können den Strichcode auf bunten Umschlägen nicht erkennen. Wer dennoch gern seine Weihnachtspost schon optisch aus dem Rahmen fallen lassen möchte, muss theoretisch tiefer in die Tasche greifen. Für 90 Cent wird der bunte Brief auch per Hand sortiert.

Nun zeigt sich die Post das eine oder andere mal auch „kulant“, gerade vor Weihnachten, wenn nur „haushaltsübliche“ Mengen verschickt werden. Also entweder jeden Tag laufen oder mehr bezahlen.

Die Monopolkommission meint zum Thema: das Porto für bunte Briefe sei zu hoch

Beige Briefe können maschinell gelesen werden. Mit ein bisschen Weihnachtsdeko erfüllen sie vielleicht auch ihren Zweck.

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Astrid Radtke

Über Astrid Radtke:

Astrid Radtke ist die Initiatorin von "Bürodienste in" Baden-Württemberg, Bayern und Rheinlandpfalz. Sinn des Projekts ist es qualifizierte Bürodienstleister zusammenzuführen und Unternehmen die regionale Suche zu erleichtern. Das Blog ergänzt mit Beiträgen die Kompetenz der Bürodienstleister und zeigt die Vielfalt der Leistungen auf.

5 Kommentare zu “Weihnachtspost – treiben Sie es nicht zu „bunt“”

  1. […] Weihnachtspost – treiben Sie es nicht zu bunt […]

  2. […] Bei roten, blauen und grünen Briefen erhebt die Post ein Porto von 90 Cent. -Die Umschläge für Weihnachtspost sollten also sorgfältig ausgewählt werden.  […]

  3. Ich finde, es kommt nicht so sehr auf die Farbe des Umschlags an, sondern eher darauf – wenn wir mal bei den „Äußerlichkeiten“ einer Postsendung bleiben wollen – dass die Post auch zuverlässig ankommt und der Empfänger nicht noch etwa Nachporto entrichten muss etc.

    Wer unsicher ist: Zur Gestaltung von Umschlägen hat auch die Deutsche Post eine Anleitung, die gar nicht so schlecht ist: Siehe hier (Kurz-URL) http://mcaf.ee/

    Hier steht auch, wie man eine Adresse korrekt schreibt damit das mit der Karte zu Weihnachten noch funktioniert. Ich habe da schon haarsträubende Beispiele gesehen…

    Viele Grüße
    Gabriele Knapp
    http://www.officeservice-knapp.de

  4. Da gibt es doch einen ganz einfachen Trick:

    Man nehme weiße Adressaufkleber für bunte Umschläge. Zum einen für das Feld der Frankierung, zum anderen für die Adresse.

    Sieht vielleicht nicht ganz so festlich aus wie per Hand mit Glitzerstift geschrieben, erfüllt aber seinen Zweck und spart Porto!

    Herzliche Grüße zum neuen Jahr
    Stefanie Röper
    http://www.stefanie-roeper.de

    • Tom Reach sagt:

      Das mit dem Aufkleber für das Adressfeld und die Briefmarke wird nicht helfen, da dies nicht das Problem ist. Die Schwierigkeit bei farbigen Umschlägen liegt in der Codierzone, die ist links unten neben dem Adressfeld. Hier wird der Code aufgedruckt und dieser muss gelesen werden.
      Wir hatten im übrigen noch nie von Kunden gehört, dass die farbigen Umschläge, die wir im Shop verkaufen, zurück kamen oder dass Porto nachverlangt wurde.
      In diesem Sinne: Bunte Weihnachtsgrüße aus Berlin
      Tom Reach
      http://www.der-mega-deal.de/Umschlaege/Farbige-Briefumschlaege:::146_148.html

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„Qualität ist der stärkste Feind
jeder Art der Vermassung.
Quantitäten machen einander
den Raum streitig.
Qualitäten ergänzen einander.”

Dietrich Bonhoeffer

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